01.10.2026

Sagen was gesagt werden muss

Zwei Kolleginnen im angespannten Gespräch vor einem Bürogebäude, eine hält einen Report in der Hand
Führungskräfte-Training

Sagen, was gesagt werden muss

Kritik ansprechen, ohne zu verletzen. Klar sein, ohne zu demotivieren. Es gibt Gespräche, die führt keine Führungskraft gerne – wenn die Leistung nicht stimmt, Vereinbarungen nicht eingehalten werden oder ein persönliches Thema im Raum steht. Wie gut sind Ihre Führungskräfte auf genau diese Gespräche vorbereitet? „Wie spreche ich das bloß an?“ – Schweigen ist keine Lösung.
Lesezeit 5 Minuten Führung & Feedback
Führung & Feedbackgespräche

Sagen, was gesagt werden muss

Kritik ansprechen, ohne zu verletzen. Klar sein, ohne zu demotivieren.
Es gibt Gespräche, die führt keine Führungskraft gerne. Die Leistung stimmt nicht. Das Verhalten sorgt immer wieder für Konflikte. Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Oder es geht um ein persönliches Thema, bei dem schon die Frage schwierig ist.
„Wie spreche ich das bloß an?“ Schweigen ist keine Lösung
Die entscheidende Vorbereitung

Wie gut sind Ihre Führungskräfte auf schwierige Feedbackgespräche vorbereitet?

  • Schaffen sie es, auch kritische oder persönliche Themen klar anzusprechen?
  • Finden sie Formulierungen, die deutlich machen, was sich verändern muss – ohne den Menschen als Person abzuwerten?
  • Und besonders wichtig: Wie kommen Mitarbeitende aus einem Feedbackgespräch heraus?
Zwei mögliche Ausgänge

Motiviert

Weil sie verstanden haben, worum es geht – und was sie konkret verändern können.

Deprimiert

Verletzt oder verärgert, weil vor allem eines hängen geblieben ist: „Mit mir stimmt etwas nicht.“
Wann ein Gespräch gelungen ist
Ein schwieriges Feedbackgespräch ist aus meiner Sicht nicht dann gelungen, wenn die Führungskraft endlich alles gesagt hat. Es ist gelungen, wenn der Mitarbeitende verstanden hat,
  • was konkret nicht funktioniert,
  • welche Wirkung sein Verhalten hat,
  • was von ihm künftig erwartet wird
  • und was er konkret anders machen kann.
Und selbst dann bleibt noch eine entscheidende Frage: Wird das Besprochene anschließend auch umgesetzt?
Mein Ansatz

TRAINING + TRANSFER = TRAINFER

TRAINing TransFER TRAINFER
  • Training
  • Anwendung
  • Coaching
  • Transfer in den Führungsalltag

Im Training lernen Führungskräfte Gesprächstechniken und eigens entwickelte Vorgehensmodelle kennen, probieren Formulierungen aus und üben schwierige Situationen. Doch die eigentliche Bewährungsprobe findet nach dem Training statt.

Dann sitzt die Führungskraft plötzlich einem echten Mitarbeitenden gegenüber. Mit einer echten Vorgeschichte. Mit Emotionen. Vielleicht mit Widerstand. Und möglicherweise mit einer Reaktion, mit der sie nicht gerechnet hat.

Deshalb endet mein Feedbacktraining nicht mit dem Training. Im anschließenden Coaching übertragen wir das Gelernte auf konkrete Situationen aus dem Führungsalltag. So wird aus Trainingswissen ein individuelles Vorgehen, das zur Person der Führungskraft, ihrer Haltung und dem Gesprächsziel passt. Die Hemmschwellen werden kleiner und die Umsetzung erleichtert.

Mögliches Vorgehen

  • Baustein 1 2 Tage Führungstraining in Gruppen bis 8 Teilnehmende (Führungskräfte aus Ihrem Haus)
  • Baustein 2 2-mal Gruppen-Coaching
  • Baustein 3 2 Sitzungen Einzel-Coaching pro Teilnehmenden
Bei Interesse unterbreite ich Ihnen nach einem ersten Gespräch ein individuelles Angebot und informiere Sie über die weiteren Modalitäten.

Feedbackregeln zu kennen, ist das eine.

Sagen zu können, was gesagt werden muss – und damit etwas zu bewirken – ist das andere. Wie gut sind Ihre Führungskräfte darauf vorbereitet?

Kontaktieren Sie mich gerne zu einem unverbindlichen Gespräch.